News


"[...] Aktion am 20. Juni im Volkshaus Keferfeld-Oed
Der Geschäftsbereich Gesundheit und Sport der Stadt Linz bietet in Kooperation mit dem Institut für Suchtprävention regelmäßig Jugendgesundheitstage an. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 19.06.2018

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

"Berthold: Prävention, Sensibilisierung und schnelles Handeln im Krisenfall / Filmpräsentation "Home Sweet Home"

[...] Gewalt gegen Mädchen und Frauen passiert tagtäglich: Sie reicht von Erniedrigung, Drohungen bis hin zu körperlichen und sexuellen Übergriffen. Sie passiert in der Öffentlichkeit, beim Sport, bei Feiern, am Arbeitsplatz und überwiegend in den eigenen vier Wänden. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. Juni 2018

Migrationssymposium thematisiert Angst als Ursache von Fremdenfeindlichkeit

Wien (OTS) - Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer forderte bei einer Tagung Politik und Gesellschaft dazu auf, Fremdenangst abzubauen, damit Integration gelingen kann. Das Rote Kreuz lud heute Interessierte aus Wissenschaft und Praxis zum Migrationssymposium „Wohin mit der Angst – Warum wir uns vor dem Fremden fürchten und was man dagegen tun kann“ in die Diplomatische Akademie Wien.

Der Rotkreuz-Präsident eröffnete die zweitägige Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion an der auch Verfassungsrechtsexperte Heinz Mayer, Kulturwissenschaftler Thomas Macho, Kommunikationsexperte Peter Vitouch und die Expertin für Interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie Ulrike Kluge teilnahmen.

Mit dem Symposium möchte das Rote Kreuz die tieferliegenden Ursachen von Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft zum Thema machen. Oft stecke Angst und Angstmache hinter Fremdenhass, waren sich Schöpfer, Mayer, Macho, Vitouch und Kluge einig. Sie verorteten diese Angst jedoch unterschiedlich – ihre Erklärungsmodelle reichten von der Politik und den Medien bis hin zur eigenen Kindheit.

„Österreich braucht weniger Angst und mehr Integration von Migrantinnen und Migranten“, forderte der Rotkreuz-Präsident. Aber auch für Helfer sei Angst ein Thema. So kritisierte Schöpfer aktuelle Entwicklungen, die Hilfsorganisationen den Zugang zu Flüchtlingen erschweren. „Hilfe muss uneingeschränkt und ohne Strafe möglich sein. Niemand soll sich fürchten müssen, weil er anderen Menschen hilft“, sagte Schöpfer.

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Österreichisches Rotes Kreuz
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Mobil: +43/664 544 46 19
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Quelle: OTS0067, 12. Juni 2018, 10:26

Zitat: kleinezeitung.at 04.30 Uhr, 08. Juni 2018

"[...] Alles hat 1997 begonnen – zu einer Zeit, wo körperlicher Missbrauch in Familien, sexuelle Gewalt, Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit kaum thematisiert wurden. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 04.30 Uhr, 08. Juni 2018

"(LK) Das Leben von Menschen mit Behinderungen verbessern – dieses Ziel hat der neu eingerichtete Focal Point in Salzburg. Die für Behinderung und Inklusion zuständige Sozialabteilung des Landes ist nun Koordinierungs- und Steuerungsstelle für Angelegenheiten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 28. Mai 2018

Zitat: derstandard.at 18. Mai 2018, 14:54

"[...] Wien – Die Beratungsstelle Undok, die sich um Arbeitnehmer ohne Papiere kümmert, kann weiter bestehen. [...]"

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Quelle: derstandard.at 18. Mai 2018, 14:54

" [...] Sozialarbeit vor Ort kann einen wichtigen Beitrag zur Integration der Kinder und deren Familien in die Gesellschaft und das Sozial- und Bildungssystem leisten. Linz bietet dieses familienunterstützende Angebot dank eines städtischen Pilotprojekts seit November 2017 an. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 17.05.2018

"Psychiatrischer und Psychosomatischer Versorgungsplan Wien 2030 vorgestellt

Im Rahmen eines Pressegesprächs stellte die Wiener Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen Sandra Frauenberger gemeinsam mit dem Direktor der Wiener Krankenanstaltenverbunds Dr. Michael Binder, dem Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, Ewald Lochner, MA, und dem Chefarzt Psychosoziale Dienste in Wien, Dr. Georg Psota, Pläne vor um die Versorgung von Wienerinnen und Wienern mit psychischen Erkrankungen weiter zu verbessern und zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 17.05.2018

"Stadträtin Sandra Frauenberger, der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, Ewald Lochner, Chefarzt der Psychosozialen Dienste, Georg Psota und KAV-Direktor Michael Binder präsentieren die zukünftigen Versorgungsstrukturen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen in Wien. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 15.05.2018

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