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Wien (OTS) - Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH) Kompetenzgruppen für “Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ für Public Mental Health“ und für „Kinder- und Jugendgesundheit“

Menschenrechte beinhalten auch das Recht auf sexuelle und geschlechtliche Identität: Unwissenschaftliche und unethische sexualpädagogische Lehrinhalte gefährden die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Die sexuelle Entwicklung ist Teil der Persönlichkeitsentwicklung des Menschen, verläuft auf kognitiver, emotionaler, sensorischer und körperlicher Ebene und wird häufig von Ängsten, Schamgefühlen, Unsicherheiten und Fehlinformationen begleitet. Kinder und Jugendliche in ihrer sexuellen Entwicklung zu unterstützen, ist deshalb eine zentrale Aufgabe und ein Prozess, in dem nicht nur die Eltern, sondern auch Bildungseinrichtungen eine wichtige Rolle spielen.

Dabei ist besonders eine zugewandte, offene Haltung gegenüber den Fragen der Kinder und Jugendlichen und die Vermittlung von ethisch und wissenschaftlich anerkannten Inhalten zu Sexualität, Geschlecht und Rollenbildern wichtig. Dies gilt v.a. für all jene Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Kontexten zu tun haben. Vor diesem Hintergrund erfüllt eine zeitgemäße und qualitätsgesicherte Sexualpädagogik einen bedeutsamen präventiven Beitrag für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen (siehe hierzu etwa eine rezente Evidenzanalyse der UNESCO). Pädagog*innen, Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Sozialarbeiter*innen, denen Kinder und Jugendliche aber auch Eltern und Erziehungsberechtigte großes Vertrauen entgegenbringen, nehmen hierbei zentrale Vermittlerrollen ein.

Die Vermittlung von Wissen zu Sexualität, Rollenbildern und geschlechtlicher Identität zielt insgesamt auf eine Stärkung der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen ab und trägt damit auch zu einem aktiven Gewaltschutz bei. In diesem Verständnis ist Sexualpädagogik ...
Quelle: OTS0001, 10. Dez. 2018, 05:00

"[...] Insgesamt fließen im kommenden Jahr rund 33 Millionen Euro in Jugendzentren, mobile Jugendarbeit, Jugendvereine, den Schwerpunkt „Werkstadt Junges Wien“ und vieles mehr. Das sind um über sechs Prozent mehr als 2018. Damit werden unter anderem auch die Angebote von wienXtra und das ZOOM Kindermuseum, große Veranstaltungen wie das Ferienspiel und die Game City sowie die Wiener Spielstraßen oder die Wiener Parkbetreuung unterstützt. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 07.12.2018

"Bregenz (VLK) – Damit künftig weniger Frauen zu Gewaltopfern werden, braucht es gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Bewusstseinsbildung. Und es muss noch besser über die vorhandenen Hilfsangebote für Betroffene informiert werden. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 05.12.2018

"Bregenz (VLK) – Der Vorarlberger Suchtbericht 2018 zeigt einmal mehr die aktuellen Entwicklungen auf und liefert eine wichtige Grundlage, um in Prävention, Therapie und Behandlung die nötigen Maßnahmen zu ergreifen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 04.12.2018

Zitat: derstandard.at 1. Dezember 2018, 12:00

"Wenn Babys schreien und Eltern außer Glück auch Probleme haben, gibt es Unterstützung und Rat von Profis [...]"

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Quelle: derstandard.at 1. Dezember 2018, 12:00

"Frauen, die häusliche oder sexualisierte Gewalt erleben, suchen oft Hilfe im Gesundheitssystem: 27 Prozent der Österreicherinnen, die Opfer von Beziehungsgewalt wurden, gingen ins Krankenhaus oder in eine ärztliche Ordination, stellte eine Studie der Europäischen Grundrechteagentur 2014 (FRA) fest. Das Gesundheitspersonal nimmt bei der Früherkennung von Gewalt und bei der Vermittlung von psychosozialer Hilfe für Gewaltopfer eine zentrale Rolle ein. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.12.2018

"(LK) Auf den Tag genau seit 100 Jahren gibt es in den Elternberatungsstellen des Landes Antworten auf alle Erziehungsfragen sowie Pflege-, Still- und Ernährungsberatung. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 3. Dezember 2018

"Dienstleistungen der Kinder- und Jugendhilfe werden von Bevölkerung oft und gerne genützt

Um Familien und ihren Kindern in Linz bei Bedarf bestmöglich präventiv zu unterstützen, bietet die Stadt verschiedene Betreuungsangebote und Dienstleistungen an. Abgewickelt werden diese in der Kinder- und Jugendhilfe wie auch durch die Zusammenarbeit mit diversen Einrichtungen und Organisationen. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 03.12.2018

"Feldkirch (VLK) – Rund 200 Mal waren Teams der Krisenintervention (KIT) heuer in Vorarlberg im Einsatz, um Menschen nach traumatischen Erlebnissen in der ersten schweren und leidvollen Phase zu begleiten und zu betreuen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 01.12.2018

"Innsbruck, 30.11.2018 (KAP) Die Einsamkeit in Österreich ist im Zunehmen. Darauf hat die Leiterin der Tiroler Telefonsseelsorge, Astrid Höpperger, hingewiesen [...]"

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Quelle: kathpress.at 30.11.2018, 10:43 Uhr

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