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15.000 Personen haben das Angebot der Beratungsstelle in Anspruch genommen

Wien (OTS) - Am 1. Dezember vor fünf Jahren haben die Telefone der Helpline der Beratungsstelle Extremismus zum ersten Mal geläutet. Seither haben mehr als 4.000 Personen bei der Beratungsstelle Extremismus Hilfe gesucht und über 11.000 Personen an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen.

„Es war die richtige Entscheidung die Beratungsstelle Extremismus beim Bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit anzusiedeln“, zieht bOJA-Geschäftsführerin Daniela Kern-Stoiber, Bilanz. „In fünf Jahren hat sie sich als bundesweite Anlaufstelle zum Thema Extremismus etabliert.“

Die Themen, die an die Berater_innen herangetragen werden, sind vielfältig: Eine Lehrerin, die Rat sucht, weil Schüler_innen aus ihrer Klasse in einer WhatsApp-Gruppe den Nationalsozialismus verherrlichen. Ein Vater, der sich Sorgen um seinen Sohn macht, der sich der „Identitären Bewegung“ angeschlossen hat. Eine Mutter, deren Tochter nach Syrien ausgereist ist und nach Österreich zurückkommen möchte. Mit solchen und ähnlichen Situationen sind die Berater_innen der Beratungsstelle Extremismus tagtäglich konfrontiert.

„Unsere Berater_innen hören zu, helfen die Situation besser einordnen zu können und unterstützen Angehörige und nahe Bezugspersonen dabei, in Beziehung zu bleiben“, beschreibt Verena Fabris, Leiterin der Beratungsstelle Extremismus das Angebot. „In der Folge geht es darum, hinter der Ideologisierung liegende Bedürfnisse und Problemlagen zu erkennen und zu bearbeiten.“

Die Beratungsstelle berät zu allen Formen von Extremismus, seien sie religiös oder weltanschaulich begründet. „In den letzten Jahren haben Anfragen zum Thema Rechtsextremismus zugenommen und machen bis zu einem Fünftel aller Anrufe aus“, sagt Verena Fabris. „Doppelt so viele Anfragen gibt es zum Themenbereich jihadistischer bzw. islamistischer Extremismus“.

Die Beratungsstelle wendet sich an Angehörige, Sozialarbeiter_innen, ...
Quelle: OTS0021, 3. Dez. 2019, 09:00

"[...] Der „Oö. Suchtplan“ wartet mittlerweile seit neun Jahren auf seine Fertigstellung. Dieser wäre eine wichtige Grundlage für ein gebündeltes und effizientes Maßnahmenpaket. Die Stadt Linz nimmt sich nun selbst aktiv dem Thema Sucht und Suchtprävention an und geht mit der Linzer Suchtstrategie voran. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 28.11.2019

Was nach den Katastrophen in Lassing und Galtür begann, ist einzigartig in Europa. Die Einsatzzahlen sind stark gestiegen.

Wien (OTS) - Wo waren Sie, als beim Grubenunglück von Lassing der Boden nachgab oder das Tiroler Dorf Galtür unter einer Monsterlawine begraben wurde? Hoffentlich weit weg – denn traumatische Ereignisse wie diese 1998 und 1999 können so belastend und verstörend sein, dass die psychische Gesundheit Schaden nimmt. „Damals wurde klar, dass es nach solchen Katastrophen eine Betreuung für die Angehörigen braucht“, sagt Prof. Barbara Juen, fachliche Leiterin der Psychosozialen Betreuung im Roten Kreuz. „Es war sinnvoll, diese Betreuung im Roten Kreuz anzusiedeln, das österreichweit den Rettungsdienst betreibt. Dadurch stehen die freiwilligen Teams auch bei täglichen Notfällen zur Verfügung – was einzigartig in Europa ist.“ Die Professorin für Klinische und Gesundheitspsychologie an der Universität Innsbruck ist sozusagen die Erfinderin der Krisenintervention. Vor 20 Jahren im Herbst begann die systematische Ausbildung für die Betreuung in Ausnahmesituationen und der Aufbau der Strukturen in Österreich.

Einsätze gestiegen – Freiwillige gesucht

018 wurden 19.881 Personen betreut – das ist fast eine Verdoppelung im Vergleich zu 2008. Im selben Zeitraum ist die Zahl der Einsätze pro Jahr von 2.662 auf 3.754 gestiegen und die Mitarbeiterzahl hat sich von 959 auf 1.676 erhöht. Das Service ist bekannter, wird besser angenommen und es sei auch nicht mehr verpönt, sich helfen zu lassen, erklärt Juen den Anstieg.

Allerdings gibt es Probleme, Einsätze während der Arbeitszeiten abzudecken. Das Rote Kreuz sucht daher neue Freiwillige, die älter als 25 sind. Voraussetzung ist Erfahrung bei einer Einsatzorganisation oder Vorbildung beziehungsweise Berufserfahrung im psychosozialen Bereich (z.B. Psychologie, Psychotherapie, Pädagogik, Sozialarbeit, Pflege). Die theoretische Ausbildung dauert 72 Stunden und umfasst ein Volontariat.

Halt ...
Quelle: OTS0020, 15. Nov. 2019, 09:02

Zitat: www.tips.at 15.10.2019 08:27 Uhr

"BRAUNAU. Seit 40 Jahren bietet die Beratungsstelle EGO Hilfe bei Suchtproblemen. Zum Jubiläum findet ein Vortrag zum Thema „Bindung – Trauma – Sucht“ statt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 15.10.2019 08:27 Uhr

Vier Jahrzehnte ambulante Sozialpsychiatrie auf Spitzenniveau - Lochner: "Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit"

Wien (OTS) - Die Psychosozialen Dienste in Wien haben am 8. Oktober 2019 im Rathaus ihr 40-jähriges Jubiläum begangen. Der PSD wurde im Rahmen der Psychiatriereform der 1970er gegründet und bietet seither mit seinen Ambulatorien im ganzen Stadtgebiet wohnortnahe, ambulante Sozialpsychiatrie auf Spitzenniveau, völlig kostenlos für die Patientinnen und Patienten.

Der Jubiläumstag startete mit einem fachlichen Schwerpunkt bei der „Wiener Psychiatrie Enquete 2019“ unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Dabei wurden von rund 130 ExpertInnen aus dem Bereich der psychosozialen Versorgung unterschiedliche Themenfelder, die für die Zukunft der Psychiatrie in Wien relevant sind, beleuchtet.

Die TeilnehmerInnen beschäftigten sich mit den Nahtstellen zwischen unterschiedlichen Hilfseinrichtungen, der Gerontopsychiatrie, der Behandlung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Transitionspsychiatrie am Übergang vom Jugendalter zum Erwachsensein sowie mit der nach wie vor allgegenwärtigen Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Jubiläumsfest im Festsaal des Wiener Rathauses
Im Anschluss an die Fachenquete beging der PSD auf Einladung des Stadtrats für Soziales, Gesundheit und Sport, Peter Hacker, mit 540 geladenen Gästen sein 40-jähriges Jubiläum im Festsaal des Rathauses.

Stadtrat Peter Hacker betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des PSD für die psychische Gesundheit in unserer Stadt: „Der PSD steht seit 40 Jahren für eine offene, moderne Sozialpsychiatrie, die sich über die medizinische Behandlung hinaus um den Menschen in seiner Gesamtheit kümmert und wesentliche Lebensbereiche wie Arbeit und Wohnen mit berücksichtigt – und das kostenfrei und niederschwellig in ganz Wien. ...
Quelle: OTS0186, 9. Okt. 2019, 16:59

"Seit 1. Oktober 2014 ist die Mobile Soziale Arbeit sam am Wiener Hauptbahnhof aktiv - nun konnten fünf erfolgreiche Jahre gefeiert werden. Die präventiven Maßnahmen rund um den Verkehrsknotenpunkt haben gewirkt. „Beim Wiener Hauptbahnhof hatten unsere ExpertInnen der Mobilen Sozialen Arbeit dank des Engagements der ÖBB erstmals die Chance präventiv und bereits in in der Planungsphase die Arbeit mit allen KooperationspartnerInnen vor Ort mitzugestalten. Dadurch sind viele Probleme gar nicht erst entstanden“, hielt Ewald Lochner, Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, am Dienstag bei einem Pressetermin fest. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 27.08.2019

"167. Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, mit der die Suchtgiftverordnung geändert wird

Aufgrund des § 2 Abs. 1 bis 3 Suchtmittelgesetz (SMG), BGBl. I Nr. 112/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 37/2018, wird verordnet:

Die Suchtgiftverordnung, BGBl. II Nr. 374/1997, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 292/2017, wird wie folgt geändert: [...]"

Das gesamte Gesetz finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 97. Newsletter 2019 der BGBl.-Redaktion 27. Juni 2019

"[...] Bereits zum vierten Mal sucht die Lebenshilfe in Kooperation mit den Österreichischen Lotterien Projekte, die Menschen mit intellektuellen, körperlichen, psychischen oder sinnesbedingten Behinderungen ein inklusives Leben ermöglichen. Für mehr Chancengleichheit und Selbstbestimmung! [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 6. Juni 2019

""Süchtig nach digitalen Welten" - die neue Broschüre des Sozialministeriums richtet sich an alle, die in ihrer Freizeit Smartphones, Tablets oder Computer sehr intensiv nutzen und das Gefühl haben, diese Nutzung nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Die Broschüre hilft auch weiter, wenn Sie sich Sorgen um eine ihnen nahestehende Person machen. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Broschüre als Download: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

"[...] In 58 Linzer Pflichtschulen sowie 94 Kindergärten und Krabbelstuben sind städtische Schulärztinnen im Einsatz. Sie leisten einen enorm wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Linzer Kinder und Jugendlichen. Zu ihren Hauptaufgaben zählen die Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler, Beratung der Pädagoginnen und Pädagogen in Fragen der Schulgesundheitspflege, eine ärztliche Begleitung in Krisen, aber auch Mitwirkung bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Für diese Aufgaben sucht die Stadt Linz Ärztinnen und Ärzte, die Freude an der Arbeit mit Kindern haben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 14.03.2019

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