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Zitat wienerzeitung.at, vom 03.08.2017, 16:58 Uhr:

"Leipzig. Forscher der Universität Leipzig entwickeln eine Selbsthilfe-App für traumatisierte syrische Flüchtlinge in Deutschland. Die arabischsprachige App soll bei der Bewältigung von traumatischen Kriegs- und Fluchterfahrungen helfen, wie die Universität am Donnerstag mitteilte. [...]"

Den gesamten Artikel der Wiener Zeitung finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at, vom 03.08.2017, 16:58 Uhr

" 5,2 Millionen Euro für Unterbringung in sozialpädagogischen Einrichtungen und bei Pflegeeltern

Mehr als 36.700 Kinder und Jugendliche leben in Linz. Der überwiegende Teil führt ein großteils sorgenfreies Leben. Bei manchen Familien kommt es jedoch auf Grund von Trennungen und Scheidungen, Schulproblemen der Kinder, Krankheit oder psychischen Problemen der Eltern zu Schwierigkeiten, die ohne fremde Hilfe nicht mehr gelöst werden können. Die Stadt Linz unterstützt diese Familien umfangreich durch die städtische Kinder- und Jugendhilfe. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 08.08.2017

"116. Bundesgesetz, mit dem das Suchtmittelgesetz geändert wird (SMG-Novelle 2017)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Das Suchtmittelgesetz – SMG, BGBl. I Nr. 112/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2016, wird wie folgt geändert:

1. Das Inhaltsverzeichnis des 5. Hauptstücks, 6. Abschnitt, lautet:
„6. Abschnitt Verwaltungsstrafbestimmungen….........§ 44 f.“

2. Die Überschrift vor § 8a lautet:

„Opioid-Substitutionsbehandlung“

3. Dem § 8a Abs. 1 wird der folgende Satz angefügt:

„Ferner hat die/der behandelnde Ärztin/Arzt den ihr/ihm zur Kenntnis gelangten Verlust einer für die Patientin/den Patienten ausgestellten Substitutionsverschreibung oder eines an die Patientin/den Patienten abgegebenen Substitutionsmedikamentes der Bezirksverwaltungsbehörde als Gesundheitsbehörde zur Kenntnis zu bringen.“ [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 111. Newsletter der BGBl.-Redaktion. 01.08.2017

"130. Bundesgesetz, mit dem das Außerstreitgesetz, die Jurisdiktionsnorm, das Gerichtsgebührengesetz, das Sicherheitspolizeigesetz und das Auslandsunterhaltsgesetz 2014 geändert werden sowie das Bundesgesetz vom 9. Juni 1988 zur Durchführung des Übereinkommens vom 25. Oktober 1980 über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung aufgehoben wird (Kinder-RückführungsG 2017 – KindRückG 2017)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Artikel 1 Änderung des Außerstreitgesetzes

Das Außerstreitgesetz – AußStrG, BGBl. I Nr. 111/2003, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 59/2017, wird wie folgt geändert:

1. § 111a samt Überschrift wird durch folgenden 7a. Abschnitt samt Überschrift ersetzt:

„7a. Abschnitt
Verfahren nach dem Haager Kindesentführungsübereinkommen
Anträge in das Ausland

§ 111a. (1) Ein Antrag auf Rückführung eines Kindes oder auf Ausübung des Rechts auf Kontakt mit dem Kind, der vom Bundesministerium für Justiz als Zentrale Behörde im Sinn des Art. 6 des Übereinkommens vom 25. Oktober 1980, BGBl. Nr. 512/1988, über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung (im Folgenden: HKÜ) an eine ausländische Zentrale Behörde übermittelt werden soll, ist vom Antragsteller beim Pflegschaftsgericht schriftlich anzubringen oder zu Protokoll zu geben. § 434 Abs. 2 ZPO ist sinngemäß anzuwenden. [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 112. Newsletter der BGBl.-Redaktion, 02.08.2017

"VHS bietet Unterstützung für SchülerInnen an 20 Standorten

Von 31. Juli bis 31. August 2017 werden an 20 Standorten der Wiener Volkshochschulen wieder Lernstationen angeboten. „Mit den Lernstationen haben Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule und der AHS-Unterstufe im Sommer die Möglichkeit sich in Deutsch, Mathematik und Englisch kostenlos auf den Schulbeginn oder eine Nachprüfung vorzubereiten. Das ist ein wichtiger Baustein der Förderung 2.0, die Eltern und SchülerInnen entlasten soll“, erklärt Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 02.08.2017

"Frauenbüro kooperiert mit autonomem Frauenzentrum

Finanzielle Unabhängigkeit ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Frauen ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Die Erwerbsbiographien von Frauen sind jedoch vielfach durch Berufsunterbrechungen zur Betreuung von Kindern und Angehörigen sowie Zeiten der Teilzeitbeschäftigung geprägt. Dies kann für Frauen weitreichende Konsequenzen haben und gerade auch in der Pension existenzbedrohend sein. So erhalten Frauen in Österreich um 43 Prozent weniger Pension als Männer. Dementsprechend ist es wichtig, dass Frauen sich früh genug über die Auswirkungen von Entscheidungen informieren und ihre Rechte kennen. Genau hier setzt das kostenlose Beratungsangebot zur Einkommenssicherung für Frauen an. Nicht erst im Krisenfall, sondern bereits vor der Familiengründung beraten speziell ausgebildete Juristinnen des autonomen Frauenzentrums über Rechte und Ansprüche in der Partnerschaft oder nach einer Trennung, sowie über allgemeine Fragen der finanziellen Absicherung.

Das autonome Frauenzentrum steht unter der Telefonnummer +43 732 60 22 00 für die Vereinbarung eines kostenlosen und vertraulichen Informationsgesprächs zur Verfügung." ...
Quelle: Neues aus Linz vom 02.08.2017

"Die Eltern-, Mutterberatung Oed, zuvor in der Europastraße, ist übersiedelt und ab sofort in der Schiffmannstraße 4b zu finden. An den Öffnungszeiten von Montag 14:30 bis 17 Uhr und Freitag 9 bis 11:30 Uhr sowie der Telefonnummer (+43 732 371375) hat sich nichts geändert." ...
Quelle: Neues aus Linz vom 28.07.2017

"(LK) Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer, kurz Arge Alp, hat heuer einen Preis zum Thema "Integration im Alpenraum" ausgeschrieben. Das Lungauer Frauen-Netzwerk konnte für seine Initiative der Sprachcafés in St. Michael und Tamsweg einen Anerkennungspreis erringen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 26.07.2017

153 Gesetzesbeschlüsse, davon ein Drittel nach Koalitions-Aus

Wien (PK) - Das abgelaufene Parlamentsjahr endet, wie es begonnen hat: Der Nationalrat tritt zusammen, um ein Gesetz für einen Wahltermin zu beschließen. War es im vergangenen Herbst die Verschiebung der Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl, sind es jetzt, bei Tagungsende, Neuwahlen. Nach einigen medial ausgerufenen Regierungskrisen, einem neu ausverhandelten Regierungsprogramm im Jänner, einem zurückgetretenen Vizekanzler samt anschließendem Koalitions-Aus im Mai sowie 153 Gesetzesbeschlüssen später wird die laufende XXV. Gesetzgebungsperiode vorzeitig beendet. Der Nationalrat beschließt am 13. Juli seine Auflösung, am 15. Oktober wird das Parlament neu gewählt.

Zusammengetreten ist der Nationalrat zwischen September 2016 und Juli 2017 52 Mal. Hinzu kommen in dieser Tagung 148 Ausschusssitzungen, 18 Unterausschusssitzungen sowie 18 Sitzungen des Hypo- und Eurofighter-Untersuchungsausschusses. Die Abgeordneten haben dabei 153 Gesetze beschlossen, 24 Staatsverträge genehmigt und 9 Bund-Länder-Vereinbarungen zugestimmt. Rund 35% der Beschlüsse, und damit fast doppelt so viele wie im vorangehenden Parlamentsjahr, fielen einstimmig aus. Während es im Jänner kein einziges Gesetz im Plenum zur Abstimmung schaffte, wurden nach dem Regierungsbruch 51 und damit ein Drittel aller Gesetze an nur zwei Tagen im Juli beschlossen.

Vom neuen Regierungsprogramm zum freien Spiel der Kräfte

In der ersten regulären Nationalratssitzung im September 2016 wird die Verschiebung der Bundespräsidenten-Stichwahl auf den 4. Dezember beschlossen. Eingebracht hatten das dafür notwendige Gesetz zuvor SPÖ, ÖVP, Grüne und NEOS in einer FPÖ-Sondersitzung zum Thema Flüchtlinge. Als Reaktion auf die Stichwahl-Aufhebung und die Kleber-Panne bei den Wahlkarten-Kuverts wird dann im November ein kleines Wahlrechtspaket verabschiedet, das u.a. ein zentrales Wählerregister bringt. Abgeschlossen werden im Parlament außerdem die Budgetverhandlungen für 2017 mit einer Rekordsumme von 3,47 Mrd. ...
Quelle: OTS0109, 13. Juli 2017, 13:52

"Das Familienzentrum Pichling an der Heliosallee 84 ist heuer vom 24. Juli bis einschließlich 28. Juli geschlossen. Die Einrichtung nimmt am Montag, 31. Juli, ihren Betrieb auf. Die nächste Eltern-, Mutterberatung findet am Dienstag, 1. August, von 14 bis 16:30 Uhr statt.

Das Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg-Ennsfeld am Hofmannsthalweg 8 legt von 14. August bis einschließlich 18. August eine kurze Sommerpause ein. Es hat ab Montag, 21. August, geöffnet. Die Eltern-, Mutterberatung startet am selben Tag und wird von 9 bis 11:30 Uhr abgehalten. " ...
Quelle: Presseaussendung vom 11.07.2017

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