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Zitat: wn24.at 21.10.2017

"[...] Im Rahmen eines Festaktes feierten die engagierten Frauen mit WeggefährtInnen, Gästen und KlientInnen am 20. Oktober im BORG Wiener Neustadt das 25. Bestehensjahr des Vereins – 25 Jahre, in denen viel passiert ist [...]“

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Quelle: wn24.at 21.10.2017

"Bei einer Pressekonferenz am Montag, dem 23.10., präsentierte Frauen- und Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger die dreiteilige Videoserie „Bauch, Bein, Pommes“, die vom Wiener Programm für Frauengesundheit beauftragt wurde. „Wir möchten, dass Mädchen in Wien sicher, selbstbewusst und unabhängig sein können. Dafür ist es notwendig, die gesellschaftlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, denn Mädchen sind medial einem großen Druck ausgesetzt. Die Videos sind Teil unserer Kampagne zur Stärkung des Körpergefühls von Mädchen“, so Frauenberger.

Die Videos sollen dazu beitragen, dass Mädchen sich nicht durch fragwürdige Schönheitsideale und Körpernormen, die ihnen u.a. über Soziale Medien vermittelt werden, irritieren lassen (so genanntes „Bodyshaming“) sondern ein positives Körpergefühl entwickeln. Wichtig war es dem Wiener Programm für Frauengesundheit, dass das lebensweltliche Wissen und die alltagspraktischen Erfahrungen der Jugendlichen in das Projekt miteinfließen. In einer Onlinebefragung wurde der Umgang von Jugendlichen mit Körperbildern im Internet erforscht, darauf aufbauend wurden in Fokusgruppen des Instituts für Jugendkultur Mädchen zum Thema befragt und erste Videoideen abgetestet [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 23.10.2017

145. Bundesgesetz, mit dem das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz, das Fremdenpolizeigesetz 2005, das Asylgesetz 2005, das BFA-Verfahrensgesetz, das Grundversorgungsgesetz – Bund 2005 und das Grenzkontrollgesetz geändert werden (Fremdenrechtsänderungsgesetz 2017 – FrÄG 2017)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Artikel 1

Änderung des Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetzes

Das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG), BGBl. I Nr. 100/2005, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 84/2017, wird wie folgt geändert:

1. Im Inhaltsverzeichnis werden nach dem Eintrag zu § 43 folgende Einträge eingefügt:

„§ 43a. „Niederlassungsbewilligung – Künstler“
§ 43b. „Niederlassungsbewilligung – Sonderfälle unselbständiger Erwerbstätigkeit“
§ 43c. „Niederlassungsbewilligung – Forscher“
§ 43d. Aufnahmevereinbarung“ [...]

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link ...
Quelle: 149. Newsletter der BGBl.-Redaktion 19.10.2017

"Das Linzer Frauenbüro hat vor 25 Jahren seine Arbeit für die Gleichstellung von Frauen aufgenommen. Mit den unterschiedlichsten Projekten und Initiativen für Frauen und Mädchen wurde dabei vieles erreicht, und vor allem ein Bewusstsein für die Gleichstellung der Geschlechter geschaffen.

„Nach wie vor hat allerdings die Frage nach Gerechtigkeit nichts an Bedeutung verloren. Egal ob Macht, Geld oder unbezahlte Sorgearbeit - an der gesellschaftlichen Ungleichheit zulasten der Frauen hat sich oftmals noch nicht viel Entscheidendes verändert und es bleibt vieles zu tun.“, so Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums lädt das Frauenbüro der Stadt Linz am kommenden Montag, 23. Oktober, von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Im Foyer des Alten Rathauses erhalten Interessierte Informationen rund um die Arbeit des Frauenbüros der Stadt Linz ergänzt durch Informationsstände von Linzer Frauenvereinen und die Ausstellung „Stille Heldinnen“. "

Sie finden den Artikel und weitere Infos unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 19.10.2017

"(LK) Im Jahr 1977 öffnete das Jugendzentrum IGLU in der Haydnstraße erstmals seine Türen für junge Menschen. Seit 40 Jahren bietet das IGLU einen Erlebnis-, Lern- und Kreativort. Kinder und Jugendliche erleben hier Gemeinschaft, gegenseitigen Respekt und Anerkennung [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 14.10.2017

"(LK) Fünf "Demenzkoffer", in jedem Bezirk einer, werden von Oktober 2017 bis Juni 2018 durch die Öffentlichen Bibliotheken reisen. Sie sind gefüllt mit mehr als 60 Medien wie Kinderbücher, Jugendbücher, Romane/Erfahrungsberichte und Ratgeber zum Thema "Demenz" [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 12.10.2017

"(LK) Pünktlich zum heutigen Internationalen Mädchentag erschien der neue Girls´ Guide 2017. Die Broschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Kontaktadressen für Mädchen und junge Frauen in Stadt und Land Salzburg. Sämtliche Beratungsstellen zu Gesundheit, Bildung, Job sowie Aktivitäten rund um Freizeit, Sport und Kultur sind darin enthalten. Auch alle Jugendzentren mit speziellen Angeboten für Mädchen können darin gefunden werden. Die aktuelle Jahresausgabe des Girls´ Guide 2017 ist online abrufbar. Die druckfrische Ausgabe liegt im Büro für Mädchenförderung "make it" auf [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 11.10.2017

Zitat: tips.at 12.10.2017, 15:39 Uhr

"WIENER NEUSTADT. Das Angebot des Familien- und Beratungszentrum Wiener Neustadt ist vielfältig und umfangreich. Darum wurde jetzt ein neuer Standort in der Grazer Straße 71 feierlich eröffnet [...]"

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Quelle: tips.at 12.10.2017, 15:39 Uhr

Zitat: NÖN.at 09. Oktober 2017, 16:45

"Die neuen Räumlichkeiten des Hilfswerks Waidhofen an der Ybbs wurden feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Anlaufstelle wird gut angenommen [...]"

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Quelle: NÖN.at 09. Oktober 2017, 16:45

" [...] "Spitäler und Arztpraxen sind oft die erste Anlaufstelle für Frauen, die Gewalt erleben. Ärzte und Ärztinnen, Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen kommen häufig in Kontakt mit Frauen, die blaue Flecken oder gebrochene Rippen aufweisen – aber nicht immer wird erkannt, dass die betroffene Frau ein Opfer von häuslicher Gewalt geworden ist. Und selbst, wenn das erkannt wird, ist das Gesundheitspersonal oft mit der Frage überfordert, was der betroffenen Frau geraten werden soll", so die Gesundheits- und Frauenministerin.

"Das Ziel des Projekts ist es, den Umgang mit gewaltbetroffenen Frauen in die Ausbildung von Gesundheitspersonal zu verankern", erklärt Rendi-Wagner. Es gehe um die Gewalterkennung, professionelle Hilfestellungen und den Umgang mit Aggression und Gewalt im Arbeitsbereich, so die Gesundheits- und Frauenministerin [...]"

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Quelle: BMG - aktuelle Meldungen 28.09.2017 10:38

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