Veranstaltungen > Seminar > Veranstaltung #20494


Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP)

Art:
Seminar
Freie Plätze:
Datum:
16.10.2017 Montag 14:00 bis 19:45
27.10.2017 Freitag 09:00 bis 18:15
28.10.2017 Samstag 09:00 bis 13:00
Ort:
Star Inn Hotel
Linke Wienzeile 224
1150 - Wien
Wien
Österreich

Zimmer bei Bedarf selbst reservieren
Inhalt:
Dieses Seminar kann als Teil 1 der Fortbildungsreihe PEP von Dr. Bohne angerechnet werden.

Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung parafunktionaler Emotionen mit einzubeziehen.

PEP ist eine achtsamkeitsbasierte, die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik, die sich gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching, in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung und in die Traumatherapie integrieren lässt.

Mit PEP lassen sich parafunktionale Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern.

PEP kann zur Affektregulation in verschiedensten Kontexten genutzt werden, zur Angstbehandlung, zur Behandlung von Typ I Tramata, zur Affektregulation und Angstbehandlung bei komplex traumatisierten KlientInnen. PEP kann auch sehr gut zur Traumakonfrontation ähnlich anderer BMSI Techniken (bifokal-multisensorische Interventionstechniken) wie EMI, EMDR, Brainspotting eingesetzt werden. Hierbei erscheint u.a. die Erfahrung von Selbstwirksamkeit (da die KlientInnen selbst klopfen) für die KlientInnen sehr hilfreich zu sein.

In der PEP werden parafunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal-multisensorischer Stimulationen verändert.

Die Selbstbeziehung wird konsequent durch Selbstakzeptanzübungen verbessert, was erfahrungsgemäß auch zu einer Steigerung des Selbstwertgefühls und der Resilienz führt. Für TherapeuInnen hat sich PEP als selbstfürsorglicher Schutz vor Burn-out und sekundärer Traumatisierung bewährt.

Durch die Integration von PEP in die bekannten Behandlungsmethoden ergeben sich trotz der ungewöhnlichen Veränderungsgeschwindigkeit erstaunlich tief greifende Wirkungen.

Ein wesentlicher Faktor zur Steigerung der Wirksamkeit und zur Verbesserung der Psychohygiene der TherapeutInnen und Coaches ist die Integration von wertschätzendem Humor und einer Haltung von Zuversicht und Leichtigkeit – auch bei so genannten „schweren Themen“.

Auch deshalb haben in nur sieben Jahren 1900 ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen und Coaches die Fortbildung besucht.
Zielgruppe:
PsychotherapeutInnen
ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
Für diese Veranstaltung werden 22 fachspezifische DFP Punkte angerechnet.
Klinische PsychologInnen
MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung
PädagogInnen
SozialarbeiterInnen
ReferentInnen:
Bohne Michael, Dr. med.
Anmeldung:
Telefon: (01) 892 03 92
Fax: (01) 892 03 92 13
email: office@zap-wien.at
Homepage www.zap-wien.at/events/2017-10-26-prozes...
Anmeldung bei:Mag. Béatrice Strock
Kosten:
Preis (inkl. MwSt.)
€630,00
Veranstalter:
ZAP Wien
Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

1140 Wien, Penzinger Straße 52/7Karte
Tel & Fax: (01) 892 03 92
Fax: (01) 892 03 92 13
office@zap-wien.at
www.zap-wien.at








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